Altona-Altstadt - Soziale Stadt, Hamburg, Altona

Altona-Altstadt

Fördergebiet »Soziale Stadt«

Integriertes Entwicklungskonzept (IEK)

Um die Vision eines familienfreundlichen Quartiers nach und nach in Altona-Altstadt verwirklichen zu können, wurde für das Fördergebiet Soziale Stadt ein Entwicklungskonzept mit entsprechenden Zielen, Strategien und Maßnahmen erarbeitet, das für alle Beteiligten in der Stadtteilentwicklung während des gesamten Prozesses als „Roter Faden“ dient.

Gemeinsam haben alle Beteiligten ein umsetzungsorientiertes Konzept erarbeitet, das sich an den Strukturen des Stadtteils und an den Problemen und Talenten der Menschen in den unterschiedlichen Quartieren orientiert. Nur so kann es gelingen, dass mit der Verwirklichung des Konzeptes dauerhaft Möglichkeiten und Ermutigung zur Selbstorganisation und Mitgestaltung im Stadtteil geschaffen werden.
Dieser Prozess erforderte Diskussionen über Machbares, Notwendiges und Wünschenswertes – und in die Aushandlungsprozesse mussten viele, unterschiedliche Akteure einbezogen werden. Außerdem musste das Konzept mit anderen, laufenden Verfahren im Stadtteil (Sanierungsgebiet Große Bergstraße, Zukunftsplan Altona etc.) abgestimmt werden. Das Bezirksamt Altona und die steg Hamburg mbH als Gebietsentwickler haben sichergestellt, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der unterschiedlichen Quartiere des Stadtteils aktiv an der Entwicklung des Konzeptes mitarbeiten konnten.
Das Entwicklungskonzept ist eine Voraussetzung dafür, dass Geld aus dem Programm Integrierte Stadtteilentwicklung für Projekte in Altona-Altstadt bewilligt werden kann.

Integriertes Entwicklungskonzept (September 2013)

Das Konzept „Integrierte Stadtteilentwicklung in Altona-Altstadt“ gliedert sich in drei Teile:

In Teil A „Ausgangslage und Strategieentwicklung“ werden neben einer kurzen Stadtteilbeschreibung die Leitziele und die Rahmenstrategie sowie die Organisations-, Management- und Kommunikationsstrukturen der integrierten Stadtteilentwicklung in Altona-Altstadt dargestellt.

Teil B ist das Integrierte Entwicklungskonzept für das Gebiet des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ Altona-Altstadt. Aus der Problem-Potenzial-Analyse (Stadtteilprofil) werden Themenschwerpunkte und Ziele abgeleitet sowie Handlungsstrategien beschrieben. Abschließend sind Projekte und Maßnahmen dargestellt.

Teil C umfasst das aus dem bisherigen Erneuerungskonzept entwickelte Integrierte Entwicklungskonzept für das Sanierungs- und Stadtumbaugebiet Altona-Altstadt S5. Neben dem Anlass der Fortschreibung werden Ziele und Strategien für das Gebiet abgebildet. Danach folgen Projekte und Maßnahmen.
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Erarbeitung des Integrierten Entwicklungskonzeptes

Januar 2011: Workshop „Ziele für ein familienfreundliches Altona-Altstadt“

In der Stadtteilzeitung "eins A" von Februar 2011 finden Sie zusammengefasst die wesentlichen Ergebnisse des Workshops „Ziele für ein familienfreundliches Altona-Altstadt“, die in den Sitzungen der Quartiersforen am 16. bzw. 17. Februar nochmals besprochen wurden.

Juli 2010: Workshop - Erste Visionen und Ideen für ein familienfreundliches Quartier

Am 1. Juli 2010 entwickelten ca. 35 Interessierte aus Altona-Altstadt in der Aula der Louise Schroeder Schule gemeinsam erste Visionen und Ideen für ein familienfreundliches Quartier. Dabei wurde zu den Themen Bildung und Ausbildung, Soziale und kulturelle Infrastruktur, Wohnen, Freiraum und Verkehr, Gesundheit und Sport sowie Lokale Ökonomie und Beschäftigung gearbeitet und diskutiert.

Juni 2010: Auftaktveranstaltung im Rathaus Altona

Am 15. Juni 2010 folgten ca. 60 Interessierte der Einladung zur Auftaktveranstaltung in das Rathaus Altona. Nach der Begrüßung durch den Bezirksamtsleiter, Herrn Warmke-Rose, stellten Vertreterinnen des Bezirksamtes Altona und der steg Hamburg mbH die Grundlagen und Ziele des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) sowie das Leitmotiv "familienfreundliches Quartier" für Altona-Altstadt vor. Im Anschluss wurde das weitere Vorgehen im Entwicklungsquartier erläutert, die handelnden Personen vorgestellt und erste Ergebnisse der Gebietsanalyse präsentiert. Danach wurde über die vielfältigen Möglichkeiten zur Beteiligung an der Konzeptentwicklung und der Gestaltung des Entwicklungsprozesses informiert.

Materialien zum downloaden

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